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Die KUKA Systemsoftware ist das Betriebssystem und damit das Herzstück der gesamten Steuerung. In ihr sind alle Grundfunktionen hinterlegt, die zum Betrieb des Robotersystems benötigt werden, wie beispielsweise Bahnplanung oder I/O-Management. Zusätzlich sind bereits erweiterte Funktionalitäten in die Systemsoftware integriert, die Ihnen vielfältige Möglichkeiten bei der Roboterprogrammierung bieten.

Die Software lässt sich mit dem KUKA Control Panel bequem bedienen.

Alle Funktionen und Programmierschritte sind somit mit direktem Blick auf den Roboter und das Werkstück abrufbar, was die Programmierung sofort überprüfbar macht.

 

Die auf Windwos basierende, benutzerfreundliche Struktur der KUKA Systemsoftware ermöglicht eine einfache Handhabung. Außerdem kann ihr Funktionsumfang durch die kompatiblen Schnittstellen jederzeit erweitert werden. So können Sie problemlos zusätzliche Softwarepakete installieren, die applikationsspezifische Anweisungen und Konfigurationen enthalten.

 

Zu den Key Features der KUKA Systemsoftware gehören unter anderem:

  • Einfache Programmierung 
  • Bahnplanung
  • I/O Management
  • Daten- und Benutzerverwaltung
  • Inlineformulare zum Programmieren
  • Mehrsprachigkeit
  • Lastdatenermittlung mittels KUKA.Load Detect
  • Betrieb von asynchronen, endlos drehenden oder kraftgeregelten Zusatzdrehachsen
  • COM-Schnittstellensoftware als Standard


Diverse Zusatzfunktionen zur Systemsoftware erleichtern die Benutzerführung und bieten Unterstützung für besondere Programmieraufgaben.

Dafür stehen komfortable Werkzeuge zur Verfügung, mit denen die Grundfunktionen zum Betrieb des Robotersystems umfassend ausgebaut werden können. Dazu gehören zum Beispiel erweiterte Funktionalitäten für die Schnittstellenkonfiguration, zusätzliche Sicherheitskomponenten, ergänzende Programmieroptionen oder umfangreiche Softwaretools zur Visualisierung.




KUKA.UserTech

KUKA.UserTech ermöglicht es dem Anwender, Programmabläufe und Bewegungsaufgaben des Roboters einfach und schnell zu programmieren. Dabei können die Bedientasten (Statuskeys) auf dem KCP frei definiert werden und somit Funktionen auf spezielle Anwendungsfälle hin ausgerichtet werden.



KUKA.Gripper & SpotTech

Mit KUKA.Gripper & SpotTech kann das Robotersystem Werkzeuge und Greifer in seiner Arbeitsumgebung steuern und überwachen (GripperTech).

Außerdem stellt dieses Technologiepaket ergänzende Befehle für Punktschweißapplikationen zur Verfügung (SpotTech).



KUKA.RemoteControl

Die KUKA.RemoteControl ist eine Software zur Fernwartung und Fernsteuerung eines oder mehrerer Roboter. Damit lassen sich Anwendungs- und Systemdaten überwachen und diagnostizieren, Software und Daten installieren und verteilen sowie Fernschulungen durchführen.




KUKA.HMI

Die Softwareoption KUKA.HMI (Human Machine Interface) erlaubt mittels eines komfortablen Editors auch Nutzern ohne Programmierkenntnisse die Erstellung kompletter Anwenderschnittstellen mit vielfältigsten Animationsmöglichkeiten.



KUKA.SmartGUI

Die KUKA.SmartGUI ist eine grafische Bedieneroberfläche, die flexibel an kundenspezifische Applikationsanforderungen angepasst werden kann.

Im Fokus stehen dabei einfache Bedienung einer kompletten Roboteranlage sowie eine kunden- und anwendungsspezifische, frei konfigurierbare Benutzeroberfläche.




KUKA.PLC ProConOs

KUKA.PLC ProConOs stellt ein Laufzeitsystem für die mit KUKA.PLC Multiprog erstellten SPS-Programme dar. Das Laufzeitsystem übernimmt die Abarbeitung der Steuerungsaufgaben und ist dazu mit entsprechenden Kommunikationsschnittstellen ausgestattet. Die integrierte Compilertechnologie sorgt dabei für höchste Performance.



KUKA.PLC Multiprog

KUKA.PLC Multiprog bietet dem Nutzer eine Entwicklungsumgebung zur Erstellung der Steuerungsprogramme und –Konfigurationen mit ausführlichen Diagnose- und Dokumentationsfunktionen. Dabei erfolgt die Programmierung über definierte Programmiersprachen: Anweisungsliste (AWL), Kontaktplan (KOP), Funktionsblöcke (FB), Strukturierter Text (ST) und Ablaufsprache (AS).



KUKA.PLC Multiprog MCFB

Die MCFB-Funktionalität (Motion Control Function Blocks) ermöglicht die Steuerung von Roboterzusatzachsen und KMC-Achsen unter Kontrolle der Soft-SPS. Diese werden definiert in einer Sammlung bzw. Bibliothek von „PLC Open“ -konformen Funktionsbausteinen. Hiermit erweitert KUKA die Eigenschaft der KRC- und KMC- Steuerung um eine echte Motion Control und damit um eine Vielzahl neuer Anwendungen.





Zur einfachen und prozesssicheren Programmierung bietet Ihnen KUKA eine breite Palette an vorgefertigter Applikationssoftware, zugeschnitten auf die gängigsten Roboteranwendungen. Die Software kann dabei entweder per Offline – Programmierung oder direkt über das KUKA Control Panel optimal an die Fertigungsumgebung angepasst werden. So ist das System in nur wenigen Schritten auf Mehrwert programmierbar und die Bearbeitung kann gestartet werden.



ARC WELDING KUKA.Arc Tech

Mit den KUKA.ArcTech Produkten können Schutzgasschweißapplikationen schnell in Betrieb genommen und programmiert werden. Je nach installierter Funktion ist die Ansteuerung dabei durch Leitspannung oder Jobnummern möglich.



KUKA.TouchSense

KUKA.TouchSense ist eine taktile Nahtsucheapplikation für Lichtbogenschweißanwendungen. Mit dieser Applikation können Gestalt- und Lagerabweichungen von Werkstücken kompensiert werden, so dass der Bewegungsablauf am Bauteil genau der Masterkontur entspricht.



KUKA.Pallet Layout & KUKA.Pallet Pro

KUKA.Pallet Layout und KUKA.Pallet Pro bieten eine intelligente Lösung zum Planen, Programmieren und Steuern von Palettierzellen. Es können Palettieranlagen mit bis zu 30 Palettier- und Conveyorstationen und 16 Zwischenlagenstationen einfach offline in einem grafischen Editor programmiert werden. Die abschließend generierten Roboterprogramme können über die Palettiersoftware auf bis zu 15 unterschiedlichen Roboterzellen konfiguriert und verarbeitet werden.



KUKA.Conveyor

KUKA.ConveyorTech passt die Roboterbewegung der Bewegung von Fließ- und Förderbändern an. So kann ein Roboter Teile auf einem schnell bewegten Band bearbeiten oder sie von einem Band aufs andere setzen.





Roboteam

Das Applikationspaket RoboTeam ermöglicht die exakt Koordinierte Teamarbeit von bis zu 15 Robotern durch die schnelle Synchronisation der Bahnbewegungen. Damit können Roboter schneller, vielseitiger und präziser agieren als bisher.

Kooperierende Roboter erlauben völlig neue Anlagen- und Zellenlayouts mit kürzeren Produktionslinien und weniger aufwändigen Installationen. So lässt sich eine flexible Vervielfachung der Traglast von Standardrobotern durch Lastteilung erreichen. Oder es können Werkstücke bereits während der Weitergabe zur nächsten Montagestation bearbeitet werden, was die nichtproduktiven Transportzeiten reduziert.

Weiterer Vorteil der KUKA.RoboTeam Funktion: Jeder Roboter behält seine Standardsteuerung. Diese wird mit einem schnellen lokalen Netzwerk (Ethernet) verbunden, über das die Steuerungen miteinander kommunizieren und sich gegenseitig synchronisieren. Die Programmierung von RoboTeam-Gruppen erfolgt auf komfortable und übersichtliche Weise durch Inlineformulare, die alle Befehlsparameter enthalten und Fehleingaben ausschließen.



KUKA.CR.ProgramCooperation

Die Softwareoption KUKA.CR.ProgramCooperation unterstützt die Programmsynchronisation und die Überwachung gemeinsamer Arbeitsbereiche. Mittels KUKA.CR.ProgramCooperation werden klassische, zentral SPS-Funktionalitäten, wie zum Beispiel Arbeitsbereichsverrieglungen, Programmschritt- und Programmablaufsynchronisation, direkt in die Robotergruppe verlagert. Damit werden alle Aufgaben, die die Robotergruppe direkt betreffen, auch durch diese autark übernommen. Durch das Setzen von gemeinsamen Synchronisationsmarken können Programmabläufe mehrerer Roboter zeitlich aufeinander synchronisiert werden.

Auch die verteilte Ablaufsteuerung kompletter Fertigungsprogramme wird dezentral innerhalb der vernetzten Robotergruppen vorgenommen. Dabei kann jeder Roboter innerhalb der Gruppe bei einem anderen Roboter ein Fertigungsprogramm starten oder auf Beendigung eines Fertigungsprogramms warten.

In vielen Fällen kann somit auf den Einsatz einer externen SPS verzichtet werden, wodurch die Kosten einer Produktionszelle deutlich werden.






Gute Vorbereitung ist alles. Deshalb bietet Ihnen KUKA eine Reihe von Programmmodulen, mit denen Sie die Abläufe in Ihrer Produktion verlässlich planen und vorausberechnen können. Ganz gleich, ob Sie neue Anlagen planen oder die bestehenden Systeme optimieren möchten: Von der 3-D-Visualisierung und –Simulation über die Auslegung von Lasten bis hin zur Offline - Programmierung Ihrer Roboter und Anlagen stehen Ihnen dabei vielfältig leitungsstarke Werkzeuge zur Verfügung. Damit können Sie sich schon im Vorfeld auf veränderte Aufgaben einstellen und Ihre Anlagen entsprechend vorbereiten, ohne den Betrieb der Produktion unterbrechen zu müssen.



Simulation - KUKA SIM

Mit den Simulationsprogrammen der KUKA.Sim Familie können Roboterzellen originalgetreu geplant werden. Die Daten sind bei KUKA in Echtzeit verfügbar, das heißt der Realität näher, und können mit anderen Simulationsprogrammen (IGRIP.ROBCAD) gekoppelt werden.

 

KUKA.Sim Layout ist das ideale Werkzeug zur Anlagenkonzeption. Unterschiedliche Layouts, Konzepte und Roboteraufgaben können mithilfe der umfangreichen Gestaltungsbibliothek, die neben allen KUKA Robotern auch Greifer, Förderer, Schutzzäune und vieles mehr enthält, schnell und unkompliziert simuliert und miteinander verglichen werden. Kollisionserkennung, Erreichbarkeitsprüfung und die Visualisierung der Roboterbewegung sind damit im 3-D-Layout bequem und anschaulich möglich.

 

KUKA.Sim Pro ist für die Offline-Programmierung und –Simulation von KUKA Robotern konzipiert. Die Software beinhaltet über die Funktionen von KUKA.Sim Layout hinaus weiterer Funktionalitäten. Robotersimulationen können nicht nur professionell erstellt und präsentiert werden, sondern es können auch die programmierten Bewegungsabläufe in Echtzeit dargestellt und hinsichtlich ihrer Taktzeiten ausgewertet werden.

 

Die virtuelle Robotersteuerung (VRC) ist mit dem Simulationsprogramm KUKA.Sim Pro verbunden, so dass der KUKA Roboter direkt in KRL (KUKA Robot Language) programmiert werden kann, ohne dass man direkt in den Prozessablauf eingreifen muss.


Planung - KUKA.Load

Das Programm KUKA.Load ist ein Werkzeug zur Auslegung der Last an einem KUKA Roboter. Dabei kann entweder ein Roboter auf Überlastung geprüft werden oder ein geeigneter Roboter zu einer speziellen Last ausgewählt werden.

 

Die Eignung des Roboters ist unter anderem von den verschiedenen Lasten abhängig, die an ihm angebracht werden können. Dazu zählen die Traglast am Flansch (es können auch die Lasten mehrerer gleichzeitig angebauter Werkzeuge eingegeben werden) sowie die Zusatzlasten an den Achsen 1 bis 3.

 

Das Programm errechnet für den gegebenen Belastungsfall und den spezifizierten Roboter die prozentualen Belastungen der einzelnen Achsen sowie das Traglastdiagramm. Daraus ergibt sich die Gesamtbeurteilung des Lastenfalles, ob eine statische oder dynamische Überlastung vorliegt oder nicht.



Programmierung - KUKA.OfficeLite

Das KUKA.OfficeLite Programmiersystem besitzt die gleichen Eigenschaften wie die KUKA Systemsoftware, die auf der Robotersteuerung läuft. Es können damit für KUKA Roboter auf jedem PC Programme offline erstellt und optimiert werden. Die fertigen Programme lassen sich dann eins zu eins vom KUKA.OfficeLite Programmiersystem auf den Roboter übertragen. Dadurch sind die neuen Roboterprogramme sofort produktiv.

 

Die Bedienung und Programmierung erfolgt unter Verwendung der originalen KUKA Bedienoberfläche und KRL-Sprachsyntax mit vollem Sprachumfang. Mit KUKA.OfficeLite kann der Ablauf von Roboteranwendungsprogrammen vollständig gesteuert werden. Zum Beispiel lassen sich Taktzeiten mit hoher Genauigkeit ermitteln und optimieren sowie jederzeit Programmanpassungen vornehmen.

 

Vorrangig ist KUKA.OfficeLite gedacht für die Offline-Anwendungsentwicklung. Neben der Offline-Programmierung und Simulation in Zusammenhang mit KUKA.Sim eignet es sich aber auch hervorragend für Schulungsanwendungen sowie  Vorführungen und Demonstrationen von Roboterprogrammen.






KUKA.SafeRobot

Die Safe Robot Technology von KUKA verhindert, dass der Roboter aus seinem definierten Arbeitsraum ausbrechen kann – und das ohne mechanische Achsbereichsüberwachung oder speziell verstärkte, kostenintensive Schutzzäune.

Möglich wird dies durch die Verlagerung sicherheitsrelevanter Steuerungsaufgaben direkt in die Robotersteuerung, wodurch die sonst übliche externe Sicherheits-SPS eingespart werden kann.

Dies erhört zugleich die Sicherheitstechniken sind die Reaktionszeiten und damit die Nachlaufwege, bestimmt durch die Kommunikations- und Zykluszeiten der SPS, meist relativ hoch. Im Vergleich dazu verkürzt sich beim Einsatz der Safe Robot Technology die Reaktionszeit, da jede sicherheitsrelevante Reaktion direkt vor Ort auf der Sicherheitsbaugruppe des deutlich reduziert und Schutzeinrichtungen näher am Roboter platziert werden.

Die für die Überwachung der Sicherheitsfunktionen verantwortliche Baugruppe ist in sicherer Technik redundant ausgeführt. Umfangreiche Testroutinen im Hochlauf der Baugruppe und zur Laufzeit garantieren das fehlerfreie Funktionieren.



KUKA.SafeOperation

Die Funktion KUKA.SafeOperation wird im Rahmen der Safe Robot Technology eingesetzt und bietet sicherheitsrelevante Software- und Hardwarekomponenten zur Einschränkung und Überwachung von Arbeits- und Schutzbereichen des Roboters. Mechanische Achsbereichsüberwachungen werden damit überflüssig. Die sicheren Funktionen entsprechen den Anforderungen der ISO 13849-1 (Performance-Level d – Kategorie 3)

 

KUKA.SafeOperation überwacht Achsgeschwindigkeiten und –Beschleunigungen von Roboter- und Zusatzachsen. Zur räumlichen Überwachung des Roboters stehen bis zu sieben kartesische Räume zur Verfügung, die je nach Bedarf entweder als Schutz- oder als Arbeitsraum konfiguriert werden können. Für jeden Arbeitsbereich kann zusätzlich eine sicher überwachte Geschwindigkeit angegeben werden. Ein zusätzlicher kartesischer Bereich bildet die Position des Schutzzaunes ab. Die Überwachung der kartesischen Bereiche bezieht sich auch auf die Werkzeuge des Roboters, wobei bis zu drei unterschiedliche Werkzeuge konfiguriert werden können. Der sichere Betriebshalt bei aktivierten Antrieben, eine raumunabhängige, globale Geschwindigkeitsüberwachung und das sichere Melden der aktuellen Roboterposition vervollständigen die verfügbaren Funktionen. Das Aktivieren und Deaktivieren von Überwachungen entsprechend dem Produktionsablauf geschieht über zweikanalige Eingänge oder über sichere Bussysteme. Mit KUKA.SafeOperation erschließen sich neue, kostengünstige Möglichkeiten der Zellenkonfiguration und der Kooperation von Mensch und Maschine. Der Flächenbedarf einer Anlage wird deutlich reduziert und Schutzeinrichtungen können auf diesen reduzierten Bereich beschränkt werden.

 

Der sichere Betriebshalt erlaubt, dass während des „Stopp-Zustands“ des Roboters die Antriebe in Regelung bleiben. Der Wiederanlauf des Roboters wird sicher überwacht. Ein zeitoptimiertes Arbeiten von Mensch und Maschine wird möglich: So können zum Beispiel beim manuellen Beschicken in Handeinlegestationen mit verkürztem Abstand zum Werker die Bauteile direkt in den Robotergreifer eingelegt werden.




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