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Quelle: Kjellberg Finsterwalde

Quelle: Kjellberg Finsterwalde

Beim HiFocus-Plasmaschneiden wird zusätzlich ein Wirbelgas eingesetzt, das mit sehr hoher Geschwindigkeit um den Plasmastrahl rotiert und diesen stark einschnürt. Ursprünglich stammte dieses Prinzip aus der Unterwasser-Plasmaschneidtechnik, wurde aber aufgrund seiner positiven Eigenschaften auf das Trocken-Plasmaschneiden übertragen: Durch die Rotation des Wirbelgases wird der Plasmastrahl eingeschnürt, stabilisiert und geschützt. Großer Vorteil für den Anwender ist, dass mit dieser Technologie nahezu rechtwinklige Schnittflächen über einen breiten Materialdickenbereich erzeugt werden können. Außerdem zeichnen sich die HiFocus-Plasmaschneidsysteme durch ihre hervorragenden Schnitte im Dünnblechbereich aus. In Verbindung mit modernster Invertertechnik ermöglicht die HiFocus-Technologie beste Schneidergebnisse im Dünnblechbereich und bietet damit eine ernsthafte Konkurrenz zum Laser.



Quelle: Kjellberg Finsterwalde


Quelle: Kjellberg Finsterwalde

ContourCut (CC) ermöglicht eine verbesserte Qualität im Hinblick auf Konturtreue, Rechtwinkligkeit und Oberflächengüte. Beim Schneiden von kleinen Innen- und Außenkonturen, schmalen Stegen und anderen feinen Konturen liegen die Winkelabweichungen nach DIN EN ISO 9013 im Bereich 2-4. Die Differenz der Winkelabweichungen an den unterschiedlichen Außenseiten der Kontur sind nur gering und die Schnittflächen glatt. Insbesondere kleine Löcher und Langlöcher können mit einem Durchmesser von 1:1 im Verhältnis zur Materialdicke geschnitten werden. Dadurch wird eine verbesserte Zylindrizität erzielt und sehr gute Wiederhol- und Maßgenauigkeit ermöglicht.

Große Konturen und Außenkonturen können jetzt mit Contour Cut  Speed (CCS) bei gleichwertiger Qualität bis zu 50 Prozent schneller geschnitten werden. CCS nutzt die gleichen Verschleißteile und bereichert die bisherige CC-Technologie um wesentliche wirtschaftliche Aspekte, wie Reduzierung der Schnittmeterkosten durch höhere Schneidgeschwindigkeiten im Qualitätsbereich, sehr geringe Wärmeeinflusszone, hohe Qualität hinsichtlich Konturtreue, Rechtwinkligkeit und Oberflächengüte.

Anwender profitieren nicht nur von der sehr guten Schnittqualität. Während bei anderen Herstellern eine Zusatzausrüstung erforderlich wird, bietet Kjellberg Finsterwalde dies standardmäßig an!
 
Contour Cut und Contour Cut Speed sind Standard bei allen neuen HiFocus-Plasma-Schneidanlagen mit den Plasmabrennern PerCut 200 bis 211 und PerCut 440 bis 451. Anwender, die bereits eine HiFocus-Anlage besitzen, können bei Nachrüstung ebenfalls die neue Technologie nutzen.




Quelle: Kjellberg Finsterwalde


Quelle: Kjellberg Finsterwalde

Großaufträge - egal ob für das Inland oder für den Export - erfordern einen guten und nachvollziehbaren Materialfluss. Je umfangreicher diese Aufträge werden, desto höher wird die Bedeutung von Kennzeichnungen am Material selbst. Die Vorteile des Plasmamarkierens werden von der Industrie zunehmend erkannt und genutzt, da durch dieses Verfahren Arbeitsschritte eingespart und Nebenkosten reduziert werden können:

 

  • Variable Markierintensität mit einem System 
  • Kein zusätzliches Equipment nötig
  • Markieren mit den gleichen Werkzeugen - kein Wechsel von Teilen notwendig
  • Einfachste Integration in die CNC-Steuerung

Die Hochpräzisions-Plasmaschneidanlagen der HiFocus-Reihe mit Invertertechnik - erkennbar am „i“ im Namen - verfügen bereits über diese Markierfunktion. So kann ohne Wechsel der Brenner-Verschleißteile sowohl der Zuschnitt als auch die Kennzeichnung vorgenommen werden. Die beste Markierqualität in der Plasmabranche erreichen diese Inverterstromquellen maßgeblich durch die extrem niedrigen Markierströme ab 5 A und den Einsatz von Argon als Markiergas.

In jedem Falle können Anwender selbst entscheiden, welche Stärke bzw. Tiefe die Markierung aufweisen soll. Von einfachen Anlauffarben des Metalls, die nach dem Lackieren nicht mehr zu sehen sind, bis hin zu tieferen Kerben und Körnungen ist mit Plasma fast jede Markieraufgabe realisierbar.

Zur Erweiterung bestehender CNC-Anlagen bietet Kjellberg Finsterwalde den FineMarker als separate Markiereinheit an.

 



Quelle: Kjellberg Finsterwalde


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